Buch & Magazin Cover

Buch & Magazine Cover Design


Wirkungsvolle Buch- oder Zeitschriftencover sind für Autoren und Verlage nicht nur ein entscheidender Faktor, um auf ihr Werk aufmerksam zu machen. Vielmehr ist es das Erste, was ein Leser sieht. Es wird oft gesagt: "Beurteile nie ein Buch nach seinem Einband." (Sondern eher den Buchcover-Designer ðŸ˜‰).

Du weißt noch nicht, wie Ihr Buchcover-Design aussehen soll?
Gerne sprechen wir in einem ersten Gespräch über deine Vorstellungen und die Möglichkeiten. Dann erstelle ich verschiedene Cover-Entwürfe, aus denen das endgültige Cover-Design entsteht. 

Bei der Gestaltung von Buch- und Zeitschriftencovern ist es daher wichtig, vertrauensvoll zusammenzuarbeiten. Doch bevor die ersten Ideen zu Papier kommen, solltest du ein paar Fragen beantworten.

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Reisetagebuch-100
Cover Quadrat-100

 

Deine Checkliste für das perfekte Cover


1. Welche Leser willst du mit deinem Buch ansprechen?

Unterschiedliche Genres erfordern unterschiedliche Gestaltungen. Daher sollte dir bewusst sein, welche Leser du mit deinem Buch ansprechen willst. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Kinderbuch mit schönen Illustrationen oder um ein Fachbuch mit Infografiken handelt. Frage dich, welches Buch du in einer Buchhandlung in die Hand nehmen würden. Dies ist bereits ein guter Hinweis darauf, was Sie an einem Buchcover am meisten anspricht.

 

2. Welches Gefühl soll beim Betrachter ausgelöst werden?

Die Covergestaltung ist nicht nur ein Informationsträger, sondern eine Tür ins Innere des Buches. Umso wichtiger ist es, zum Kern der Geschichte vorzudringen – visuell. Am besten gelingt das mit einer Vorstellungsübung. Du kennst deine Arbeit am besten. Frag dich also, welche drei Adjektive dir als erstes in den Sinn kommen, wenn du an dein Buch denkst:

mutig – wild – neu

warm – weich – schüchtern

kalt – rau – dunkel

elegant – unnahbar – luxoriös.

Und jetzt du… was fällt dir zu deinem Buch als erstes ein?

 

3. Kopfstand-Übung – Was willst du auf keinen Fall?

Es ist oft nicht einfach zu definieren, was man will. Hier hilft eine kleine Kopfstand-Ãœbung. Was willst Du auf keinen Fall? Grafische Elemente auf dem Cover? Eine bebilderte Gestaltung? Schlagschatten in der Schrift? Ein rosa Cover? 

Die Liste geht weiter und weiter. Aber du verstehst, was ich meine. Je mehr dir einfällt, desto einfacher ist es später, einen präzisen Gestaltungsvorschlag zu machen.

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